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Excellence Award 2011

Außergewöhnliche Leistungen während des Studiums zu honorieren, sichtbar zu machen und damit gleichzeitig eine zusätzliche Motivation für Studierende zu schaffen - mit diesem Vorhaben rief der Anglist Ao.Univ.-Prof. Dr. Bernhard Kettemann 2003 den "Excellence in English and American Studies Award" ins Leben. Jedes Jahr wird er an die besten AbsolventInnen der beiden Studienrichtungen verliehen, heuer zum bereits neunten Mal.

 

Bei der feierlichen Verleihung am 29. November 2011 im Meerscheinschlössl waren auch Vizerektor Martin Polaschek und GEWI-Dekan Helmut Konrad zugegen, die in ihren Grußworten die Bedeutung des Preises und der damit ausgezeichneten Leistungen hervorhoben: "Sie sind handverlesen und können stolz auf sich sein!"

 

Die vier PreisträgerInnen schlossen ihr Studium mit einem Notendurchschnitt von 1,3 ab. Hauptkriterium neben dem "langen wissenschaftlichen Atem" ist aber die Diplomarbeit, die in allen vier Fällen mit "Sehr gut" benotet wurde.

 

Mag. Anna Melcher ging in ihrer Diplomarbeit unter der Betreuung von Ao.Univ.-Prof. Dr. Annemarie Peltzer-Karpf der Frage nach, warum weit mehr Frauen als Männer ein Sprachstudium wählen.

 

Mag. Michaela Puntigam untersuchte in ihrer Diplomarbeit "Karriere- oder Hausfrau" unter der Betreuung von Univ.-Prof. Dr. Walter Hölbling genderspezifische Aspekte in den 1950er Jahren anhand des aus dem Film "Mona Lisa Smile" bekannten Beispiels Wellesley College, an dem u.a. auch Hillary Clinton graduierte.

 

Mag. Eva Triebl beschrieb in ihrer Diplomarbeit unter der Betreuung von Ao.Univ.-Prof. Dr. Bernhard Kettemann den sich wandelnden Diskurs über Schlaf - früher als "nichtsnutziger Passivzustand" angesehen, ist er mittlerweile als kräftespendende Ressource essentieller Teil der eigenen Identität innerhalb der Leistungsgesellschaft geworden.

 

Mag. Lukas Wirnsperger analysierte in seiner Diplomarbeit "Pop Music and Old Age" unter der Betreuung von Ao.Univ.-Prof. Dr. Hugo Keiper die literarisch hochwertigen Texte von Interpreten wie u.a. Bob Dylan oder Neil Young hinsichtlich Aspekte des Alterns und Sterbens.

 

Alle BetreuerInnen waren sich einig: "Diese Diplomarbeiten zu lesen war ein reiner Genuss!" Die Veranstaltung, die in gewohnt persönlicher Weise von "Don Adolfo" musikalisch umrahmt wurde, klang gemütlich bei einem reichhaltigen Buffet aus.

 

(Bild und Text: Gerhild Kastrun)

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Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.phil.

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Dienstag, 10.00-11.00 Uhr
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