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Die Sprache und die grauen Zellen

Die Psychologie der Lehrenden steht im Mittelpunkt des neu erschienen Buchs von Sarah Mercer und Achilleas Kostoulas. Cover: Multilingual Matters

Was in den Gehirnen von Lehrenden vorgeht und unter welchen sprachlichen Voraussetzungen Kinder am besten lernen, haben AnglistInnen der Uni Graz erforscht.

 

Worauf Lehrende beim Vermitteln einer Fremdsprache achten müssen, was in ihren Köpfen vorgeht und welche Methoden sie anwenden können: Diesen Fragen widmet sich das soeben im Verlag Multilingual Matters erschienene Buch „Language Teacher Psychology“, herausgegeben von den beiden AnglistInnen Sarah Mercer und Achilleas Kostoulas. Es ist eines der wenigen wissenschaftlichen Werke, das sich mit der Perspektive der Lehrenden auseinandersetzt, und berücksichtigt einige völlig neue Forschungsansätze.
Mercer und Kostoulas beschäftigen sich in ihrer Arbeit mit der Psychologie des Sprachenlernens und -lehrens sowie mit Fachdidaktik.
zum Buch

Welche sprachlichen Voraussetzungen Kinder benötigen, um überhaupt gut lernen zu können, hat Elizabeth Erling erforscht, seit Semesterbeginn Professorin für Fachdidaktik am Institut für Anglistik. Mit einem Team an ihrer früheren Arbeitsstelle, der Open University in England, hat sie den englischsprachigen Unterricht an Schulen in Ghana und Indien beobachtet und analysiert, mit welchen Hürden Kinder zu kämpfen haben, wenn sie in einer schwer verständlichen Sprache lernen sollen, beziehungsweise Wege aufgezeigt, um Beeinträchtigungen zu vermeiden. „Unsere Ergebnisse sind auch auf SchülerInnen in Österreich mit nicht-deutscher Muttersprache anwendbar“, betont Erling. Sie bestätigen außerdem einmal mehr, dass das Beherrschen der Muttersprache das Um und Auf ist, um eine weitere Sprache erwerben zu können.
Die Forschungsergebnisse werden in einem Blog präsentiert.


 

     

 

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